ein vergleich

ich hab das wasser an einem brunnen fotografiert. hatte zuerst nur das handy dabei und war mit den bildern nicht recht zufrieden. also bin ich nochmal mit der kamera hin und hab ähnliche bilder gemacht. zuerst mit dem 18-200er, dann mit dem 60er makroobjektiv. hier ist der vergleich.

handy:

brunnensplash_1_handy

18-200:

brunnensplash_1_18-200

60er makro:

brunnensplash_makro_1

handy #2:

brunnensplash_2_handy

18-200er:

brunnensplash_2_18-200

60er makro:

brunnensplash_3_makroobjektiv

hier wird recht deutlich, wo mein handy an seine grenzen gerät. reflektierendes licht oder zu große kontraste kann’s nicht so gut… 😉

das 18-200er ist ganz ok, aber eher für landschaftsaufnahmen geeignet, finde ich. auch will mir das bokeh nicht so recht gefallen. es geht bei solchen aufnahmen doch nix über mein 60er, oder wie seht ihr das?

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5 Gedanken zu “ein vergleich

    1. ich wollte mal einen vergleich, minibares. das handy ist ok, aber eben, es hat schon grenzen. ist halt eher für schnappschüsse geeignet, oder wenn keine starken kontraste von hell und dunkel da sind. das 18-200er hab ich noch nicht lange, drum wollte ich mal sehen, wie es sich bei nahaufnahmen verhält. aber so richtig zufrieden bin ich nicht damit.

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    1. das sehe ich auch so, mattvonp. das handy kann da nicht mit. aber für nette schnelle schnappschüsse oder landschaften im sonnenschein ohne zu starke kontraste ist es ok. mir gefallen die bilder vom 60er bei beiden serien am besten. ist einfach mein lieblingsobjektiv 😉

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